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ISOVER mit Weltneuheit an der Swissbau 2010 

Die Saint-Gobain ISOVER AG präsentiert an der grössten Schweizer Baumesse, der Swissbau 2010, eine revolutionäre Weltneuheit: Die «PHOENIX FACADE» ist die erste, komplett wärmebrückenfreie Fassadenkonstruktion. Sie ermöglicht dem Bauherrn, optimale Dämmwerte bei geringerer Fassadendicke zu erreichen. Lassen Sie sich dieses System und weitere Neuheiten von Saint-Gobain ISOVER am Stand C74 in der Halle 1.1 zeigen.

Downloads und Bilder finden Sie hier.

Lucens, 16. Oktober 2009

Die Schweizer Baulandschaft war lange Zeit von Holz- und Steinfassaden geprägt. Die beiden Bauarten haben gemein, dass die konstruktive Wand gleichzeitig auch als Fassade dient. In den 1970er Jahren setzten sich Kompaktfassaden und vorgehängte, hinterlüftete Fassaden (VHF Fassaden) durch. Die VHF Fassade gilt heute noch als architektonisches Schmuckstück und wird sowohl im Wohnungs- wie auch im Gewerbe- und Industriebau aus qualitativen und ästhetischen Gründen gewählt. VHF Fassaden bieten zahlreiche Bekleidungsmöglichkeiten wie z.B. Glas- und Steinplatten in verschiedener Qualität und Farbe.

In Zeiten von MINERGIE-P® bzw. PASSIVHAUS Bauten stossen nun sogar diese weit entwickelten Systeme an ihre Grenzen. Ein zentrales Problem sind die so genannten Wärmebrücken, d.h. lineare oder punktuelle Schwachstellen in Bauteilen, welche einen Wärmefluss und somit einen Energieverlust von innen nach aussen zulassen. Wärmebrücken wie Dämmstoffhalter mit Stahlkernen aber auch klassische Konsolen und Schrauben reduzieren die energetische Leistungsfähigkeit der Bauteile im besten Fall um zehn, im schlechtesten Fall um bis zu vierzig Prozent. Diese Verluste konnten bis anhin nur durch sehr dicke Wände wettgemacht werden. 

Weltneuheit: Die «PHOENIX FACADE»

Saint-Gobain ISOVER hat nun in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fassadenhersteller Wagner Systeme ein revolutionäres, neues Fassadensystem entwickelt, welches komplett wärmebrückenfrei ist: Die «PHOENIX FACADE». Das System besteht aus zwei Kernkomponenten. Die Kombination der ISOVER Wärmedämmung PHOENIX 032 und der Wärmedämmkonsole (WDK) PHOENIX der Wagner Systeme AG erlaubt es, U-Werte von 0.10 bereits mit einer Dämmstärke von 28 cm zu erreichen. Somit steigt die Leistungsfähigkeit der Wärmedämmung während die Wanddicke verringert worden ist. Das System trägt den Namen «PHOENIX», weil diese Weltneuheit dem Bau mit vorgehängten, hinterlüfteten Fassaden ermöglicht, den MINERGIE-P Standard relativ einfach zu erreichen. Kreativität, Ästhetik und Energieeffizienz sind in Zukunft auch im Fassadenbau keine Grenzen gesetzt!

Neue ISOVER Verpackungen illustrieren Lambdawerte

Der Lambdawert zeigt auf, welche Energiemenge durch einen Baustoff mit einem Meter Dicke bei einem Grad Temperaturdifferenz durchfliesst. Je weniger Energie entweichen kann, desto höher ist die Leistungsfähigkeit des Baustoffes. Holz weist einen Lambdawert von 0.14 W/(m K) auf, Beton sogar von 1.8 W/(m K). Hochleistungsfähige Dämmstoffe von Saint-Gobain ISOVER wie etwa die Wärmedämmung PHOENIX 032 verfügen über Lambdawerte von 0.032 W/(m K) und nähern sich somit dem idealsten Dämmstoff an: den Daunenfedern.

Saint-Gobain ISOVER hat sich zum Ziel gesetzt, den Lambdawert der verschiedenen Produkte auf den ersten Blick transparent zu machen. Darum erscheint ab dem ersten Januar 2010 ein Grossteil der Wärmedämmstoffe in farbigen Verpackungen, welche auf deren Leistungsfähigkeit hinweisen. So werden ISOVER Produkte mit Lambdawert 032 zukünftig in grünem, solche mit Lambdawert 035 in rotem Kleid erscheinen.

ISOVER Stand C74 / Halle 1.1

Doch schauen Sie an der Swissbau 2010 selbst am Stand C74 in der Halle 1.1 vorbei und erfahren Sie mehr über die «PHOENIX FACADE» und andere neue ISOVER Produkte. Ein Besuch lohnt sich!

Swissbau 2010, Basel, 12. – 16. Januar 2010.

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Weitere Informationen zur Firma Saint-Gobain ISOVER AG finden sie unter www.isover.ch. Für Fragen steht Ihnen Christa Baisotti gerne zur Verfügung: christa.baisotti@saint-gobain.com oder Telefon 021 906 02 72.


 
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